Wednesday, April 16, 2008

EatDrink and Smoke!

Erstaunlich, ganz erstaunlich. Das originelle asiatische Essen wäre die Reise in den Westen fast schon wert. Aber dann darf man auch noch MITTEN IM LOKAL rauchen. Integration statt Ausgrenzung. Nehmt euch ein Beispiel, ihr gesetzestreuen Wirte im Ostteil dieser Stadt!
Ach so. Das Restaurant in question:

Nu EatDrinkManWoman
Schlüterstraße 55
www.nu-eat.de

Friday, April 11, 2008

Raucher dürfen drinnen bleiben

Im 4. Monat des Rauchverbots und nach 4 Wochen L.A. fast vergessen, dass ich überhaupt mal geraucht hab. Das ist erschreckend. Und unnötig. Denn inzwischen scheint sich die Lage für Raucher zusehends entspannt zu haben.
Das beste Beispiel: La Muse Geule in der Sredzkistraße 14. Ein Lokal, dessen französischer Name mich bisher abgeschreckt hatte. Dessen Raucherfreundlichkeit (die NR's müssen ins Separet!) jedoch so sympathisch ist wie das ganze restliche Ambiente.

Außerdem darf man am Helmholtzplatz im Kakao und im Krüger wieder rauchen. In Kreuzberg, so hört man, ist ohnehin alles etwas lockerer. So soll das San Remo nach anfänglicher Gesetzestreue nun wieder auf Normalbetrieb umgestellt haben. Und selbst mitten am Hackeschen Markt erlaubt das - zugegeben zweifelhafte - Café Cinema seinen rauchenden Gästen freie Entfaltung. Und wer sich tatsächlich öfter in Mitte rumtreibt, hat mit der Fire Bar in der Krausnickstraße 5 sogar eine Ausweichmöglichkeit.

Tuesday, March 11, 2008

Rauchen in L.A.


Eingebrockt haben uns den ganzen Mist mit dem Gesünder-Leben ja die Amis. Wenn man sich anschaut, was hier als "Lebensmittel" verkauft wird, fragt man sich allerdings, ob das bissl Nikotin das Kraut tatsächlich fett gemacht hätte.
Geraucht wird im Übrigen im Auto. Dem letzten Ort uneingeschränkter persönlicher Freiheit. Ein Vorbild für Berlin?

Sunday, February 3, 2008

Raucher müssen draussen bleiben

Die Anglosachsen, bekannt für ihre kreativen Abkürzungen (RTFM! TTFN! OMG! FUBAR!) und lustvollen Wortschöpfungen (sofasurfing, tearjerker, chick flick) haben auch ein Rauchverbot. Und zwar schon etwas länger. Dass sie einen Begriff gefunden haben für jene Vertraulichkeiten, die durch das konspirative Vor-der-Tür-stehen begünstigt werden, mag wenig verwundern. Smirting wird es weder auf meine Liste der Most-Important-English-Words noch auf jene der allerliebsten Lieblingsbeschäftigungen schaffen. Unwirtlich wie es gerade ist, kann ein bisschen enger zusammenrücken jedoch nix schaden. Und im Übrigen sollten wir uns vereinen, wo und wie immer es geht!

Tuesday, January 29, 2008

Rauchen auf der Castingallee


Noch so eine "Institution" wo kein Mensch versteht, warum eigentlich. Das Schwarz-Sauer ist irgendwie immer voll und ich hab noch nicht verstanden, warum.
Jetzt schon - man kann dort noch rauchen. Überall, so viele man will. Es gibt sogar kostenlose Streichhölzer!
Und Longdrinks kosten 5 Euro und haben ordentlich wummms!
Achtung: sie schliessen zwischen 6 und 8 Uhr morgens kurz zum Sauber machen.

Macbook-Land St. Oberholz


Nach anfänglicher Vortäuschung der Gesetzestreue ist alles zumindest wieder halb gut.

Man darf im Oberholz, hinter seinem Apple Notebook rauchen. Leider nicht mehr im gemütlichen Obergeschoss, aber unten "hier so um die Bar rum".

Meine Vermutung ist ja, dass das Personal rebelliert hat - die rauchen nämlich alle. Das auch gerne oft und viel und noch lieber alle zusammen, was dem unfreundlichen Service noch eine besondere Note verleiht.

Aber, heisser Tipp, für dreifuffzig gibt's ne ordentliche Portion Pröseggo!

Saturday, January 26, 2008

Rauchen in der viktoria bar

Die viktoria bar ist ja, so behaupten meine Freunde im Westen, eine Institution. Wer immer den Fehler begangen hat, Schöneberg über die Potsdamer Straße zu betreten, der fragt sich, was es wohl wert ist, an dieser Rue du Tristesse eine Institution zu sein. Oder vielmehr fragte sich. Präteritum. Denn seit wenigen Wochen bestimmen weder die Lage noch das (im Falle der viktoria bar zu erwachsene) Interieur die Lokalwahl. Allein die Lizenz zum Rauchen ist uns Gesetz. Und im lässigen Ignorieren des Rauchverbots könnte die viktoria bar eine Institution werden.